13.01.2022

Zeitlos geliebt

Die Zeit rast, wir werden älter, aber was wird besser? Vielleicht wenig. Aber dafür bleibt immerhin eins.

Autor: Kerstin Mühlmann
mag Menschen, Geschichten und Überraschungen. Auch deshalb fährt sie lieber Zug als Auto.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:

Zeit: Ich meine, dass es in der Christenheit weit verbreitet ist, dass man im "ewigen Leben" (ich würde bescheidener sagen "im nächsten Leben, das wir bekommen"), unsere Persönlichkeit behalten. Bei anderen Religionen wie Buddhismus und Hinduismus ist das z.B. nicht so.

Das mit dem ewigen Leben hört sich so an für mich: «Du wirst dort nicht nur Millionär sein, sondern sogar Billionär.»

Ja das Thema Zeit: Wie lange könnte man als Unsterblicher auf der Erde wohnen, bis die Sonne nicht mehr genügend Energie liefert oder sich aufbläht und die Erde verschlingt? Das wäre zumindest eine physikalische Zeitgrenze.
Vielleicht gelingt es den Gen-Forschern mal, diese Sequenz aus den Genen rauszuschneiden, die das Altern steuert. Wäre aber dann sicher ein unchristlicher Vorgang.
Erstaunlich wie Gott seine Schöpfung vor solchen Manipulationen schützen muss.

Relativ zu unseren Denk-Möglichkeiten sicher im Bereich "endlose Zeit", oder «ewiges Leben».
Man springt biblisch von 120 Jahren auf «ewig». Ist es erlaubt, ein bisschen misstrauisch sein zu dürfen?

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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