01.09.2021

Durst ist das Schlimmste

Durst ist das Schlimmste, was wir erleben können, ohne Wasser gibt es ja auch kein Leben. Aber nicht nur der Körper braucht Wasser.

Autor: Anja Kieser
mag Zitronen-Ingwer-Tee genauso gerne wie Gespräche über Gott und die Welt, am liebsten gemeinsam.

Joachim S. aus der Schweiz schrieb:
Guter Beitrag! Dürres trockenes Land: Es kam kurz aber zentral im Beitrag.
Ja, so empfinden jetzt Viele dies blöde Situation, dass in unserem Land alle Meinungen zum Thema Corona und gleichgeschlechtliche Liebe, uns verzweifeln lassen.
Also geht es um die Fähigkeit, nicht auf dieses "dürre Land" zu schauen, sondern auf etwas Besseres.
Und wenn ich es nicht schaffe?
Habe ich dann ein zusätzliches Problem an der Backe (oder im Hinterkopf)?
In meinem Gleichnis: Ich arbeite mich vor zur «toll blühende Tulpe» im Gestrüpp des Gartens.
Oder weg vom Gleichnis: Blick nach oben, die Lösung, weiter weg?
Gott rettete die Familie von Josef, dadurch dass Josef nach Ägypten musste (und dort auch was wurde). Der Rest verhungerte im dürren Land. So brutal ist die Realität, die wir in der Bibel finden können. Und das verkaufe mal als Hoffnung oder suche ein anderes Beispiel. Anderes Positiv-Beispiel wäre: Der Regenbogen (nie mehr Strafe über eine Flut)
Und wer benutzt momentan das Symbol des Regenbogens (als Zeichen der Vielfalt)?
Die Natur zeigt uns, dass Gott die Vielfalt liebt (Katze-Hund, Esel-Pferd, Tiger-Gepard, Wal-Hai, Landtiere-Fische, Moos-Gras, Mikroorganismen-Viren, Mann-MannFrau-FrauMann-Frau-Kind). Vielleicht denke ich einfach zu kompliziert oder zu durstig.

Neben einer persönlichen Empfehlung unserer Inhalte freuen wir uns natürlich auch über eine Empfehlung in der digital vernetzten Welt.




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